Wir lieben Co-Creation

Wer mit uns spricht, stellt fest, dass wir sehr häufig über Co-Creation sprechen, wenn es um unsere Veranstaltungen geht. Nicht immer, aber dann und wann, blicken wir dabei in fragende Augen. Deshalb möchten wir nun einfach einmal aufklären, was Co-Creation ist und für uns bedeutetet.

Co-Creation ist ein Managementansatz bei dem das Unternehmen mit seinen Kunden zusammenarbeit. Die Idee dabei ist, dass durch diese Kollaboration etwas entsteht, das sowohl für das Unternehmen, als auch für den Kunden tatsächlich sinn- und wirkungsvoll ist.

Geprägt wurde dieser Begriff übrigens durch C. K. Prahalad und Venkat Ramaswamy und ihre Veröffentlichung des Harvard Business Review Artikels „Co-opting Customer Competence“ im Jahr 2000.

Als Messe- und Eventagentur verfügen wir sowohl über die notwendige Kompetenz, als auch die Erfahrung, um ein einwandfreies Veranstaltungskonzept zu entwickeln. Wäre auch schlimm, wenn das nicht so wäre. Jedoch besteht dabei immer die Gefahr an der jeweiligen Zielgruppe vorbei zu planen und am Ende schafft die Veranstaltung es nicht die notwendige Wirkung zu entfalten.

Der Grund dafür ist, dass schlicht kein Mensch in der Lage ist sich in jedem Thema, in jeder Branche und in den Köpfen jeder Zielgruppe perfekt aus zu kennen. Wer etwas anderes behauptet, lügt.

Wir müssen uns eingestehen, dass ein Konzept zwar fachlich perfekt sein kann und trotzdem nicht zwangsweise den Bedürfnissen der einzelnen Zielgruppen gerecht wird.

Deshalb glauben wir, dass der effektivste Weg zu einer wirkungsvollen Veranstaltung nur der sein kann, dass man sich mit den Menschen zusammensetzt die später an der Veranstaltung teilnehmen werden.

Bei unseren Co-Creation Workshops tauschen wir uns nicht nur mit den Teilnehmern unserer Veranstaltungen aus. Wir sprechen auch mit den beteiligten Dienstleistern und Partnern (z.B. Städten, Sponsoren, etc.).